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Kontakt:

Dr. Beatrix Dolfen

Flach-Fengler-Str. 120

50389 Wesseling.

Telefon: 02236/83143

E-Mail: info@-
kinderarztpraxis-wesseling.de

 
 
 

Herzlich willkommen!

 
 

Über zwanzig Jahre lang hat sich Elisabeth Stenmans, Jahrgang 1950,  mit ihrem privaten Geld in Äthiopien engagiert. Häufig konnte sie Kindern und ihren Müttern helfen, in ihrem Ursprungsland gemeinsam zu verbleiben und sich mit entsprechender Hilfe positiv zu entwickeln.

Wenn es trotz vielerlei Unterstützung nicht gelang, den Kreislauf von Vernachlässigung, nach Ausbeutung, Gewalt, Sucht, fortdauernder Prostitution oder schwerer Erkrankungen zu durchbrechen, war sie in Einzelfällen bereit, den Bitten nach Kindesannahme nachzukommen.
Mittlerweile hat sie zu ihren beiden leiblichen Kindern 32 Kinder aufgenommen, etliche wurden mit Behinderungen und Traumatisierungen adoptiert.

Elisabeth Stenmans ist approbierte Kinder- und Jugendpsychotherapeutin und Erziehungswissenschaftlerin. Sie hat weitere Qualifikationen erworben, um mit medizinischer, pflegerischer, pädagogischer und psychologischer Kompetenz Defizite aufarbeiten  zu können. Bei ihrem Engagement in Äthiopien gelang es ihr, etliche Bedürftige im Laufe der Jahre in eine selbständige Existenzsicherung zu begleiten.

Um ihr soziales Engagement auf eine breitere Basis zu stellen und ihre Erfahrungen weiter zu geben, hat sie gemeinsam mit Familienangehörigen und Freunden den gemeinnützigen Verein

Hände reichen – Hilfe zur Selbsthilfe in Afrika e.V.“ gegründet.

Vertreter des Vereins sind die beiden Freundinnen

  • Dr. Beatrix Dolfen als 1. Vorsitzende und

  • Elisabeth Stenmans als 2. Vorsitzende.

Zum Vorstand gehören

  • Wolfgang Lehner,

  • Winfried und Nena Dissemond und

  • Mike Stenmans, dessen Aufgabe es ist, in Äthiopien Einheimische zur Mitarbeit zu gewinnen.

Elisabeth Stenmans will durch die Vereinsarbeit Kinder schützen,
um

a) sie aus Gewaltsituationen zu befreien,

b) ihre Ausbeutung zu verhindern sowie als Baustein auf dem Weg zu menschenwürdiger und unabhängiger Existenz und
 

c) ihre Ernährungssituation und Gesundheitsfürsorge zu verbessern.

 
 
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